Unsere Geschichte – Hilfe für Betroffene seit 2008
Die Traumahilfe Österreich wurde 2008 als gemeinnütziger Verein zur Förderung der psychotraumatologischen Behandlung und Forschung gegründet. Seitdem setzen wir uns für Menschen ein, die durch belastende oder traumatische Erlebnisse aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Ein entscheidender Wendepunkt in unserer Geschichte war die COVID-19-Pandemie: Um Menschen in Quarantäne oder Selbstisolation rasch und unbürokratisch zu unterstützen, haben wir Ende März 2020 eine telefonische Helpline ins Leben gerufen. Unser Ziel war es, psychosoziale Belastungen zu lindern und das Risiko für psychische oder psychosomatische Spätfolgen zu reduzieren.
Unsere Helpline, geleitet vom Psychotherapeuten und Traumaexperten Andreas Sartory, wurde schnell zu einer wertvollen Stütze für viele Betroffene. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzt*innen, Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen stand täglich mit einfühlsamer Beratung zur Seite. Besonders im Fokus standen die Stabilisierung der Betroffenen, psychoedukative Aufklärungsarbeit sowie die Stärkung individueller Stressbewältigungsstrategien.
Seither hat sich die Traumahilfe Österreich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute sind wir österreichweit erreichbar und bieten neben der telefonischen Beratung auch persönliche Unterstützung in Wien an. Unser Ziel bleibt unverändert: Menschen in Krisensituationen dabei helfen, ihre Ressourcen zu aktivieren und langfristige psychische Folgen zu vermeiden.
Unser Leitbild
Wir verpflichten uns zu einer umfassenden traumaspezifischen Anamnese, Diagnostik, Behandlungsevaluation und Forschung, um eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen.
Weil niemand mit einem Trauma allein sein sollte.