Traumatische Belastungen besser verstehen
Trauma verändert das Erleben von Menschen tiefgreifend. Deshalb ist es uns wichtig, traumatische Belastungen nicht nur zu begleiten, sondern auch besser zu verstehen.
Der Aufbau eines eigenen Forschungsbereichs für Psychotraumatologie und Traumaforschung ist derzeit in Vorbereitung. Ziel ist es, Praxis und wissenschaftliche Erkenntnisse enger miteinander zu verbinden.
Forschung zu Trauma und Psychotraumatologie
Geplant ist ein Forschungsraum, in dem Erfahrungen aus der täglichen traumasensiblen Arbeit – pseudonymisiert, DSGVO-konform und unter Berücksichtigung ethischer Standards – wissenschaftlich ausgewertet werden können.
So möchten wir dazu beitragen, mehr über Trauma, Traumafolgen und wirksame Formen der Traumabegleitung zu lernen.
Praxisfeld für Studierende und Forschung im Bereich Trauma
Gleichzeitig soll ein erweitertes Lern- und Praxisfeld für Studierende und Auszubildende entstehen. Künftig möchten wir Studierenden aus Psychologie, Psychotherapie, Sozialer Arbeit und verwandten Fachrichtungen ermöglichen, sich im Rahmen von Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten mit psychotraumatologischen Fragestellungen zu beschäftigen.
Die Betreuung erfolgt in Kooperation mit den jeweiligen Ausbildungsstätten. Mögliche Fragestellungen entwickeln wir gemeinsam.
Unser Anliegen ist es, ein Kompetenzcenter für Traumabegleitung und Psychotraumatologie aufzubauen, das praktische Erfahrung, fachliche Qualität und wissenschaftliche Weiterentwicklung miteinander verbindet.
Du hast Interesse an Traumaforschung?
Wenn Du Dich für Forschung im Bereich Trauma und Psychotraumatologie interessierst, freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme.