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Über die Traumahilfe Österreich

Wir sind ein interdisziplinäres Team von Trauma-Expert*innen, bestehend aus Ärtz*innen, Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen.

Zum einen begleiten und therapieren wir Menschen, die durch ein einschneidendes Ereignis traumatisiert wurden. Zum anderen unterstützt unser Team Helfer*innen (wie z.B. Polizei, Rettung, Unfallkrankenhäuser oder Feuerwehr), die durch ihren täglichen Einsatz großen Belastungen ausgesetzt sind.

Die Arbeit unserer Expert*innen findet sowohl an unserem Stützpunkt, in der Ambulanz Alserstraße 43/4, 1080 Wien (siehe Kontakt), als auch direkt vor Ort an Katastrophenschauplätzen, statt.

Leitbild

Traumatherapeuten mit spezieller Ausbildung verfügen über fundiertes facheinschlägiges Wissen und Erfahrung, betreiben laufende Evaluierungen sowie wissenschaftliche und flächendeckende Forschung.

  • Wir verpflichten uns zu einer umfassenden traumaspezifischen Anamnese, Diagnostik, Behandlungsevaluation und wissenschaftlichen Forschung.
  • Wir unterstützen Patient*innen in der Akutphase durch institutionsübergreifende Behandlungsorientierung und -angebot.
  • Der Behandlungsverlauf der Traumahilfe ist so konzipiert, dass er für Orientierung, Klarheit und Sicherheit sorgt.
  • Unser Helferteam sorgt für Aufklärung in Bezug auf traumatypische Symptome, Folgeerscheinungen und Heilungsverläufe.
  • Wir sorgen für eine breite mediale Information und psychoedukative Maßnahmen bezüglich Traumasymptome, -verläufe und-folgeerkrankungen.

Das Ziel der Traumahilfe Österreich ist es

  • psychische und/oder psychosomatische Trauma-Spätfolgen flächendeckend zu minimieren.
  • für psycho- edukative Aufklärungsarbeit zu sorgen.
  • als Partner und als verbindendes Glied von Unfallkrankenhäusern, diversen Helfern (Polizei, Rettung, Feuerwehr) und Rehabilitationseinrichtungen zu fungieren. Wir sorgen für ein kompetentes, effizientes und wissenschaftlich fundiertes Angebot, in Bezug auf die trauma- und psychotherapeutische Behandlung in Österreich

Zur Zielerfüllung gemäß unserem Leitbild:

  • verpflichten wir uns zu umfassender traumaspezifischer Anamnese, Diagnostik, Behandlungsevaluation und wissenschaftlicher Forschung.
  • unterstützen wir den Patienten in der Akutphase durch institutionsübergreifende Behandlungsorientierung und -angebote.
  • konzipieren wir den Behandlungsverlauf der Traumahilfe derart, dass er für Orientierung, Klarheit und Sicherheit sorgt.
  • sorgt unser Team für Aufklärung in Bezug auf traumatypische Symptome, Folgeerscheinungen und Heilungsverläufe.
  • sorgen wir für eine breite mediale Information und psychoedukative Maßnahmen bezüglich Traumasymptome, -verläufe und -folgeerkrankungen.

Methoden

Unser multidisziplinäres Team bietet folgende Methoden für die Behandlung und Betreuung:

  • Se- Somatic Experiencing® (Peter Levine)
  • PITT psychodynamisch imaginative Traumatherapie® (Luise Reddemann)
  • Hakomi® Körperpsychotherapie (Ron Kurz)
  • Psychodrama- Psychotherapie
  • Intermediale Kunst- und Ausdruckstherapie

Das Traumhilfe-Team

  • Andreas Sartory
    Psychotherapeut; Traumatherapeut (NARM, Somatic Experiencing)
    Lehrassistent
    Supervisor
    Vereinsgründer und Leiter der Traumahilfe, des ATZ Alser Therapie Zentrum und des NZ Neurofeedback Zentrum Wien

  • Dr. Elisabeth Merl
    Ärztin für Allgemeinmedizin
    Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie
    Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin

  • Mag. Andrea Sterrer
    Klinische und Gesundheitspsychologin
    Klinisch psychologische Traumatologin

  • Mag. Peter Wurth
    Psychotherapeut (integrative Gestalttherapie)
    Psychotraumatologe (Brainspotting)

  • Dr. Monika Jäckle
    Psychotherapeutin (Gestalttherapie)
    Traumatherapeutin (Somatic Experiencing)

  • Mag. Cornelia Binder
    Psychotherapeutin (integrative Gestalttherapie)

  • Eva Sudar
    Psychotherapeutin (Konzentrative Bewegungstherapie)

  • Felicitas Heindl
    Psychotherapeutin
    Traumatherapeutin
    Supervisorin

  • Anita Sartory
    Coach
    Psychotherpeutin in Ausbildung unter Supervision

Eine Vielzahl von Netzwerkpartner*innen stehen weiters für die Behandlung zur Verfügung.